direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

DFT

Die Dichtefunktionaltheorie (DFT) ist eine leistungsstarke und elegante elektronische Struktur- Methode zur Berechnung der Grundzustandseigenschaften von chemischen Systemen. Die Hauptidee der DFT ist es, eine Interaktion eines elektronischen Systems über seine Elektronendichte anstelle der Vielteilchen-Wellenfunktionen zu beschreiben. Die DFT ist formal eine exakte Theorie und wird in der Praxis basierend auf Näherungen des so genannte Austauschkorrelationspotenzials angewendet. Die Größe und die Komplexität der Systeme, für die eine DFT-Behandlung möglich ist, kann aus einem einzelnen Atom auf einem komplexen System mit etwa 200 Atome, einschließlich Übergangsmetalle liegen.
Somit stellt die DFT, in Kombination mit geeigneten Austauschkorrelationspotentialen, genaue Vorhersagen für eine Vielzahl von chemischen Eigenschaften bei relativ geringem Rechenaufwand dar.

QM/MM

Für genaue Berechnungen von Schwingungsspektren von Co-Faktoren die in Proteinmatrizen eingebettet sind, wird die DFT mit einem Molekularmechanik-Kraftfeld- (MM) und Molekulardynamik-Simulation (MD) zu einem so genannten QM / MM-Hybridansatz kombiniert. Dieses Verfahren betrachtet die Proteinmatrix als ein empirisches Kraftfeld (MM), während der Co-Faktor auf dem DFT-Niveau der Theorie beschrieben wird. Auf diese Weise wird die Wirkung der Proteinmatrix auf die Cofaktoren in den Schwingungsspektrum explizit berücksichtigt.

Molecular Dynamics Simulations

coming soon

Nach oben

Homology Modelling

coming soon

Nach oben

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.